Medien

Die modernen Informations- und Kommunikationstechniken finden in der Chemie ein ideales Anwendungsgebiet. Um Versuche zu protokollieren und Messergebnisse auszuwerten, nutzen wir zunächst Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogramme.

Die Aufgaben, die sich der Chemie bei der Entwicklung neuer Produkte stellen, z.B. bei der Vorhersage von Eigenschaften und des Umweltverhaltens, sind nur mit Hilfe von Datenbanken zu bewältigen. Diese sind daher schon weit ausgereift. In der Schillerschule können wir komfortabel über ein Funknetz in jedem Laborraum auf eine dieser Datenbanken zugreifen.

Durch die Zusammenführung der Themengebiete Allgemeine Chemie, Biotechnologie und Gentechnik, Umwelt, Lebensmittelchemie, Naturstoffe sowie Lacke und Druckfarben können wir damit in der von uns genutzten Datenbank rund 60.000 Stichwörter, annähernd 200.000 Querverweise sowie über 10.000 Strukturformeln und Grafiken abrufen.

Zusätzlich stehen Arbeitsblätter und Lernbegleitbögen auf der Website www.lo-net2.de zur Verfügung. Sie können wichtige Lernhilfen für Schülerinnen und Schüler sein.

Die Chemie hat eine klar definierte internationale Sprache zur Mitteilung von Informationsinhalten entwickelt: die Strukturformel und Reaktionsgleichungen. Diese graphische Sprache kann von gedruckten Medien nur unvollkommen wiedergegeben werden. Deshalb können auch Grafiken und anspruchsvollere Präsentationsprogramme wie Powerpoint (Microsoft) oder Keynote (Apple) von älteren Jahrgängen genutzt werden, um grafische Informationen mit Modellcharakter angemessen darzustellen.