Die Wanderjahre 1954 bis 1960

Erich Böttcher, Schulleiter von 1954 bis 1971

Als die Schulraumnot in Hannover im Jahre 1953 einen Höhepunkt erreichte, entschied das Stadtschulamt, aus in die ‚Volksschule Altenbekener Damm’ ausgelagerten Klassen der Bismarckschule und der Tellkampfschule ein neues Gymnasium zu schaffen. Herr Böttcher von der Bismarckschule wurde mit der Leitung dieser zunächst ‚Zweigstelle der Bismarckschule’ genannten ‚Schule im Entstehen’ beauftragt. Am 21. April 1954, dem für die späteren Jubiläen maßgeblichen Datum, begann der Unterricht. Er fand in der Folgezeit in der ‚Volksschule Bonner Straße’, dann in den Räumen des heutigen KWRG im Zooviertel statt. Auf Druck der Elternschaft entschieden Stadt und Land, die Schule selbstständig zu machen. Zeitgleich mit der Goetheschule wurde die Schillerschule das erste Gymnasium mit koedukativem Unterricht in Hannover. Als zukünftiger Standort wurde Kleefeld benannt und inoffiziell machte der Name ‚Schillerschule’ die Runde. Die feierliche Namensgebung erfolgte noch ohne eigene Räumlichkeiten vor den Osterferien 1957. Eine weitere Zwischenstation vor dem endgültigen Umzug nach Kleefeld war die Freiherr von Stein Schule, in der 1960 die ersten Abiturprüfungen abgenommen wurden.

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