Feel-Ing

Mit freundlicher Unterstützung

Was ist Feel-Ing?

Im Rahmen von Feel-Ing konnten Schülerinnen und Schüler beginnend im Jahr 2003 die Welt der Ingenieure zwei Jahre lang aktiv erleben! Initiiert wurde Feel-Ing von Studenten des Maschinenbaus und von wissenschaftlichen Mitarbeiten des Instituts für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen -IFW- der Leibniz Universität Hannover. Die Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung unterstützte Feel-Ing mit erheblichen finanziellen Mitteln.

Worum ging es genau? Zunächst war zu überlegen, wie eine Maschine zur Bearbeitung von Holz aussehen und funktionieren könnte. Anschließend bewarb sich die Gruppe der Schillerschule beim IFW und präsentierte ihre Idee. Dort wurden aus den Bewerbergruppen sechs ausgewählt, die dann vom IFW während der Konzeptions- und Konstruktionsphase ein Jahr lang begleitet wurden. Jede Gruppe wurde wie eine Firma organisiert, hatte einen individuellen Namen und eine eigene Internetseite. Es gab unterschiedliche Aufgabenbereiche, so dass jedes Gruppenmitglied Teilnehmer auswählen konnte, in welchem Bereich des Betriebes es gerne mitwirken mochte. Die drei besten Teams durften ihre Konzepte ein weiteres Jahr lang in die Praxis umsetzen und erhiellten dafür die notwendigen finanziellen Mittel. Natürlich wurde nicht nur hart gearbeitet, sondern es fanden auch Exkursionen, Präsentationen auf internationalen Messen und gemeinsame Treffen mit allen beteiligten Gruppen zum Kennenlernen und zum Austausch statt.

Die Aufgabenstellung

"Aus Holz lassen sich viele schöne und praktische Dinge bauen. Daher möchten wir, dass Ihr eine eigene computergesteuerte Holzbearbeitungsmaschine entwickelt. Eure Maschine soll Holz dreidimensional bearbeiten können, die Montage gehört jedoch nicht zum Aufgabenbereich. Welche Bearbeitungsverfahren ihr verwendet, könnt Ihr selbst entscheiden."

Feel-Ing an der Schillerschule

An der Schillerschule haben einige aktive Schüler und Schülerinnen aus der 9., 10. und 11. Klasse zusammen eine Gruppe gebildet und mit Unterstützung von Herrn Thiemann und Frau Schnecke am Wettbewerb teilgenommen. Die Mitglieder dieser Gruppe haben intensiv gelernt, um das Know-How für das Bewältigen dieser Aufgabe zu erlangen und so bald wie möglich mit dem eigentlichen Bau der Maschine anzufangen.