Klosterfahrt 25. – 29. Mai 2009

Benediktinerabtei Königsmünster Meschede

An der Klosterfahrt 2009 nahmen neben Herrn Vogel als Fahrtenleiter aus den Jahrgängen 11, 12 und 13 folgende 36 Schülerinnen und Schüler teil:

Jg. 11

Johanna Böneke, Julius Flottmann, Kim Gerhardy, Andreas Heinemann, Robert Iovaldi, Frederike Kamieth, Virginia Kurscheidt, Karolina Lindemann, Anna Ludwig, Marlon Meyer, Julia Moyseevich, Andrea Niehaus, Jessica Oldenburger, Daniel Olivetti, Linda Pietsch, Jule Scheper, Ingolf Tönnies, Paul Triebel, Simon Weber

Jg. 12

Adrian Damek, Denise Grübl, Tim Jünemann, Vanessa Keune, Tim Massel, Inka Raschke, Julian Scheerbaum, David Scherer, Patrick Schilke, Nora Schraad, Sara Stein, Lisa Wedekind, u.a.

Jg. 13

Florian Flüggen, Anna E. Klein, Johanne E. de Jesus Feiteira E Peito, Thea R. Rohn

 

Beispielhaft seien hier die Eindrücke von Julian Scheerbaum und David Scherer wiedergegeben:

Ende Mai 2009 traten wir, d. h. 36 Schülerinnen und Schüler der Schillerschule Hannover aus den katholischen Religionskursen der Jahrgänge 11 – 13 die Fahrt zu den „Tagen religiöser Orientierung“ nach Meschede an. Wir erhielten Unterkunft und Verpflegung im dort ansässigen Männerkloster. Bedingung war allerdings die Teilnahme an sämtlichen Gebetszeiten sowie eine zweitägige Mitarbeit auf der Klosteranlage – getreu dem Wahlspruch der Benediktiner, der da lautet: „Ora et labora“.

Lang ersehnt und heiß erwartet, wurden unsere Hoffnungen dann auch nicht enttäuscht. Die Klosterwoche verging tatsächlich wie im Fluge. Trotz vereinzelter Müdigkeitserscheinungen bei dem einen oder anderen Schüler empfanden wir die Gebete doch als sehr angenehm.

Auch darüber hinaus standen uns die Mönche stets für persönliche Gespräche zur Verfügung und ließen geduldig alle Fragen über sich ergehen.

Als besonderen Höhepunkt bewerten einige von uns die Impulsmeditation, die am Mittwochabend von Pater Nikolaus und Bruder Emmanuel durchgeführt und ermöglicht wurde. In der stimmungsvoll ausgeleuchteten Kirche stand hierbei besonders die Konzentration auf die innere menschliche Quelle des Lebens im Vordergrund.

Zu guter Letzt müssen auch noch sämtliche Mahlzeiten positiv erwähnt werden, die von uns in vollsten Zügen ausgekostet wurden.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass die Klosterfahrt allen als sinnvolle Erfahrung und willkommene Auseinandersetzung mit Gott in Erinnerung bleiben wird und uns das Tägliche Leben im Kloster näher gebracht hat.

Abschließend möchten wir uns noch bei Altabt Stephan, Pater Nikolaus und Bruder Emmanuel für ihr außerordentliches Engagement bedanken.

Nicht unerwähnt bleiben darf natürlich auch der Initiator und Leiter der Fahrt Christoph Maria Vogel, der dieses Erlebnis jedes Jahr wieder zu einem echten Highlight des Schuljahres werden lässt.