Sprachenwoche: Austausch Schillerschule mit der Institution Ste. Marie d’Antony 2015/2016

Besuch in Frankreich, März 2016

Wie voriges Jahr schon fand auch diesmal wieder der von Frau Wonik-Schmidt und Frau Henneicke begleitete Austausch mit einer französischen Schule in Saint-Marie d'Antony, einem Vorort südlich von Paris, statt, an dem 18 Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs teilnahmen.

Im Herbst kamen die Franzosen für eine Woche zu Besuch und im Frühling machten wir uns auf den Weg zum Rückbesuch. In dieser Woche unternahmen wir zahlreiche Ausflüge, auch nach Paris. Beispielsweise besuchten wir den Louvre, das Schloss Versailles oder aßen in einer Creperie. Für alle Schülerinnen und Schüler war dieser Austausch eine tolle Gelegenheit eine andere Kultur kennenzulernen sowie den eigenen Spracherwerb zu erproben und auch mal daran zu verzweifeln. Behalten werden wir viele tolle Erinnerungen und einzigartige Eindrücke.

Klara, Klasse 9b

Sprachenwoche 2014/2015: Erstmals Austausch mit der Institution Ste. Marie d’Antony

Stadtführung für deutsche und französische Schüler im nebeligen Hamburg

20 Gastschüler waren vom 22. bis zum 29.11.2014 an der Schillerschule

Empfang der Französischen Gruppe in der Schillerschule, November 2014
Sprengelmuseum Hannover, interaktives Verstehen von moderner Kunst für unsere französischen Gäste
Schnelle Vorstellungsrunde beim Begrüßungsabend in der Aula, jeder spricht in der Sprache des Gegenübers
Französische Schüler entdecken die Schillerschule

Besuch der SchillerschülerInnen in Antony März 2015

Institution Ste. Marie d'Antony, eine große Schule im Vorort von Paris
... ausgestattet sogar mit einem Schwimmbad
Metro Paris, Achtung! Aufpassen, dass alle mitkommen
Versailles, Schloss und Barockgarten, erschöpfte französische und deutsche Schüler nach dem gemeinsamen Besuch
Musée D'Orsay, Impressionismus lebendig erklärt
Fabrication de chocolat in Paris, sehen, verstehen, probieren…mmhh!

Studienfahrt Nizza 2012: En route vers Nice

Fahrtengruppe 2012

Unter diesem Motto haben wir 18 Schülerinnen und Schüler uns in Begleitung von Frau Lange und Frau Riesen aufgemacht, um die schöne Côte d'Azur zu entdecken.

Denn wer genießt es nicht, am Strand zu entspannen, im Meer zu baden und kulturell sowie kulinarisch eine Menge neuer Eindrücke zu sammeln? Genau das wurde uns bei unserem sonnigen Aufenthalt vom 13.-18.10.2012 in Südfrankreich geboten.

Denn auch wenn dem Namen unserer Studienfahrt zu entnehmen ist, dass die Reise nach Nizza ging, befand sich da zwar unser Hostel und wir hatten genügend Möglichkeiten diese schöne Stadt zu entdecken, doch wir besichtigten auch viele weitere der umliegenden Städte und gewannen so einen noch breiteren Eindruck der Region Provence-Alpes-Côte d'Azur.

Dabei wurden wir jeweils von zwei SchülerInnen herumgeführt, was uns einen noch persönlicheren Zugang zum jeweiligen Ort gab und anschließend hatten wir immer noch Freizeit, in welcher wir die Städte auf eigene Faust erkunden konnten.

Nachdem wir am Ankunftstag eine interessante Stadtführung in Nizza hatten, auf die Abends noch ein gemeinsames Essen folgte, besichtigten wir in den folgenden Tagen mondäne Orte wie Monaco mitsamt seinem berühmten Casino (welches wir zur großen Enttäuschung einiger Leute allerdings nicht betreten durften), sowie die allseits bekannte Stadt Cannes, welche uns allgemein jedoch eher enttäuschte. Doch unsere Wege führten uns außerdem in die wunderschönen Künstlerdörfer St.Paul de Vence und Antibes, in welchen wir die beeindruckende Landschaft von Südfrankreich, mit samt seiner Kultur und dem mediterranen Charme, entdecken konnten.

Richtig "französisches Feeling" kam nochmal am Abschlussabend auf, wo wir alle gemeinsam in einer Crêperie zu Abend aßen, bis uns die Bäuche wehtaten. Verständlich, dass da nur noch wenige zum Eis griffen, welches uns Frau Lange und Frau Riesen als krönenden Abschluss spendierten...

Abschließend kann man unsere Studienfahrt einfach mit den Sträußen auf dem Blumenmarkt in Nizza vergleichen: wunderschön, fröhlich und vor allem abwechslungsreich!
Vielen Dank an unsere Lehrer für diese tolle Studienfahrt!

Janina, Michelle und Annika, Jg. 12

Sprachenwoche: Austausch mit dem Lycée Marie Curie in Versailles

Als wir, 20 Schüler und Schülerinnen der Klassen 9c und 9d, am Freitag, den 20.03.2009 am Flughafen in Hannover standen, haben wenige gewusst, was für eine tolle Woche ihnen bevorstehen sollte. Wir kannten unsere französischen Correspondants  des Lycées Marie Curie in Versailles, einer kleinen Stadt nahe Paris und hatten grobe Vorstellungen vom Programm, aber wie die Gastfamilien „ticken“ konnte glaube ich keiner so genau sagen.

Nachdem wir den einstündigen Flug nach Paris Charles-de-Gaulle überstanden haben, wurden wir von der métro einmal schräg durch Paris gefahren und am Bahnhof Versailles Rive-Gauche von unseren Gastfamilien abgeholt. Ein spannender Tag, an dem viele Schüler erschöpft ins Bett fielen.

Das Wochenende verbrachten wir in den Familien, wobei das französische Gespräche natürlich nicht zu kurz kam! Fast alle Deutschen besuchten am Sonntag mit ihrer Familie Paris, was sicherlich ein Highlight war, denn wer weiß, wann man den Eiffelturm oder Sacré-Coeur noch einmal „live“ sieht! Sonntagabend trafen wir uns dann noch bei „McDo“ um die ersten (guten und schlechten) Erlebnisse auszutauschen.

Montag bis Donnerstag verbrachten wir mit einem Schulbesuch und mehreren Besichtigungen. Wir sahen das Schloss von Versailles, noch einmal Sacré-Coeur und Notre Dame. Über den Schulbesuch lässt sich sagen, dass der Unterschied zu deutschen Schulen, bzw. zur Schillerschule, recht groß ist. Das Lycée Marie Curie beginnt seinen Unterricht erst um 8.30 Uhr, was für viele Schüler ein Vorteil ist, denn ein großer Teil der Schülerinnen und Schüler fährt mit dem Bus eine halbe Stunde oder mehr. Die Schulstunden sind nicht sehr aktiv: Es gibt Frontalunterricht, das heißt, der Lehrer spricht, die Schüler schreiben mit. Nach dem Unterricht, der normalerweise bis ungefähr 17 Uhr geht, fahren alle nach Hause und machen dann noch ihre Hausaufgaben. Ich fand es beeindruckend, dass der lange Schultag mit Selbstverständlichkeit aufgenommen wird und sich die Zeit für Hobbys, wenn überhaupt welche ausgeführt werden, auf das Wochenende beschränkt.

Donnerstagnachmittag begrüßte uns der stellvertretende, 23 Jahre junge Bürgermeister Versailles mit einem Getränk und erzählte uns etwas über die Stadt und sein Amt. Danach trafen wir uns in der Schule mit allen Correspondants und deren Eltern, um uns zu „verabschieden“.

Den letzten Tag der Sprachenwoche begannen viele schon um 6.30 Uhr, denn die Koffer sollten um 8.30 Uhr im CDI der Schule stehen. Danach nahmen einige von uns noch einmal am Unterricht teil und wir hatten zwischen 10 und 12 Uhr die Möglichkeit Versailles Geschäfte zu besuchen. Nach dem Mittagessen in der Cantine verabschiedeten wir uns traurigerweise wieder von unseren Correspondants, um anschließend den Zug nach Paris Charles-de-Gaulle zu bekommen, in den wir jedoch erst nach zweimaligem Umsteigen inklusive einem falschen Zug einstiegen und den Flughafen pünktlich erreichten.

Am 27.03.2009 um 19.00 Uhr standen wir vor den Gepäckbändern in Hannover-Langenhagen und erzählten uns immer noch kleine Erlebnisse des französischen Alltagslebens.

Natürlich gibt es noch kleine Verbesserungsvorschläge, aber insgesamt war die Sprachenwoche gut organisiert und es war für alle Teilnehmer ein Erlebnis. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Kertess, Frau Wonik und den französischen Kolleginnen für diese erfolgreiche Woche und freuen uns auf den Gegenbesuch unserer französischen Correspondants im Juni 2009.

Juliane Busch, 9c